Der Pferdejunge
von Rupert Isaacson

Eine Reise ans Ende der Welt – eine Reise zur Verbindung mit der Seele des eigenen Kindes.
Als Journalist hat Rupert Isaacson die entlegensten Winkel der Erde erkundet, die Welt seines eigenen Sohnes aber bleibt ihm rätselhaft. Denn sein Sohn Rowan ist Autist.
Verzweifelt versuchen seine Eltern, ihm zu helfen. Doch keine Therapie schafft es, einen wirklcihen Zugang zu Rowan zu finden.  Bis Rupert ihn, einer Eingebung folgend, zum Reiten mitnimmt. Und nun geschieht, worauf niemand zu hoffen gewagt hat: Im Umgang mit Pferden öffnet Rowan erstmals einen Spalt breit das Tor zu seiner Welt. Rupert ist überzeugt: Der Weg in diese Welt führt über das tiefe Verständnis zwischen Rowan und den Pferden. So bricht er mit seinem Sohn Trotz vieler Hindernisse  zu einer abenteuerlichen Reise in dei Mongolei auf. Dort bei Pferden und Schamanen, hofft er Heilung für Rowan zu finden. Was er aber schließlich erlebt, berührt ihn tief und übertrifft seine Hoffnungen.

Als ich dieses Buch vor vielen Jahren las, konnte ich die Dimension der Erkenntnisse der Eltern von Rowan noch nicht erfassen. Heute erlebe und fühle ich mit meiner Tochter, mit welcher Intensität Pferde einen energetischen Raum schaffen. Heilung heisst für mich nicht von Autismus geheilt zu sein, sondern einen heilsamen Weg des Mensch-Seins zu gehen.

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